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Der Mann Der Zuviel Wusste


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On 09.08.2020
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Hier der Spielverderber, dort der Partyhecht. Sicher, die Notenbanker diskutierten die konkurrierenden Modelle. Doch die meisten folgten Greenspan.

Sein System war eben das, was ihnen auf den Eliteuniversitäten vermittelt worden war. Whites Lamento, dass Wirtschaft keine Wissenschaft sei, wollten sie nicht gelten lassen.

Hinzu kommt: Wer will sich gegen den Erfolg stemmen? Greenspan war ihr Superstar, der Unantastbare, eine lebende Legende. Warum auch? Niemand will glauben, dass sie platzen kann.

Keiner stellte die richtigen Fragen", sagt White heute. Und so nimmt er seinen Gegenspieler sogar in Schutz: "Greenspan war nicht der alleinig Schuldige.

Alle spielten dasselbe Spiel. Auch Japan und Europa hielten an der Niedrigzinspolitik fest, fast alle folgten dem Rezept. Sorgenvoll beobachtete White, was die Notenbanker damit anrichteten.

Als die Ramschkredite, welche die Banken angehäuft hatten, platzten, mussten der Internationale Währungsfonds und andere Geber die Weltwirtschaft mit über hundert Milliarden Dollar retten.

Es sei naiv anzunehmen, dass Märkte sich diszipliniert verhalten, beschrieb White das Marktversagen schon Wenige Wochen später bewies der Markt erneut seine zerstörerische Kraft.

In aller Eile lud die New Yorker Fed die Spitzen internationaler Bankkonzerne zu sich und initiierte eine Rettungsaktion, die bis dato ohne Beispiel war.

Mit 3,6 Milliarden Dollar wurde die Weltwirtschaft vor einer Systemkrise bewahrt. Und was tat Greenspan? Er senkte den Leitzins. Sie barst im Frühjahr Was tat Greenspan?

Er senkte die Zinsen. Gewaltig diesmal, von über sechs auf ein Prozent innerhalb von drei Jahren. Das war der Kardinalfehler, meint White: "Nach dem Crash wurden die Zinsen sehr aggressiv gesenkt und zu lange zu niedrig gelassen.

Während man sich noch vom Dotcom-Niedergang und den Terrorangriffen auf das World Trade Center erholte, verursachte das billige Geld bereits den nächsten Exzess, diesmal einen weitaus verheerenderen, im Häusermarkt.

White war es langsam leid. Grenzte es nicht an Dummheit, ohne Sicherheitsnetz zu arbeiten? Zeigten nicht schon die Bibel und der Koran, dass man in sieben fetten Jahren für sieben magere vorsorgen soll?

Diesmal wollte er die Diskussion nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit führen. Nur wer vor diesem Publikum besteht, zählt in der Branche.

Thesen, die so gar nichts mit dem Weltbild des mächtigen Notenbankers und der meisten seiner Kollegen gemein hatten. White und Borio schilderten die dramatischen Veränderungen seit der Deregulierung der Finanzmärkte in den achtziger Jahren.

Das Problem sei nicht länger die Preisstabilität, sondern das Entstehen von Ungleichgewichten auf den Finanzmärkten, die sich immer öfter in erdbebenhaften Erschütterungen niederschlügen.

Menschen leiden an systemimmanenter Blindheit für kommende Gefahren. Eine Blase baut sich auf. Der Knall kann verheerend werden. Um solche Ungleichgewichte vorherzusagen, müsste man nur das "exzessive Wachstum von Vermögenswerten und des Kreditvolumens" beobachten - und rechtzeitig gegensteuern, auch ohne drohende Inflationsgefahr.

Diese Aufgabe, so das Fazit der Autoren, müsse unter anderem die Geldpolitik übernehmen. Die Notenbanken können eine Kreditausweitung begrenzen und eine Schräglage der Weltwirtschaft vermeiden.

Der Vortrag war ein Angriff auf alles, was Greenspan predigte. Und der schätzt bekanntlich keine Widerworte. Verstohlen beobachteten die Zuhörer die Reaktion des Maestro.

Später, beim lockeren Zusammensein, würdigte er White keines Blickes. Mag sein, dass sich der ein oder andere Zentralbanker nun, da der US-Leitzins zwischen null bis 0,25 Prozent dümpelt und die Fed Hunderte von Milliarden Dollar in den Markt pumpt, schmerzlich an Whites damaligen Vortrag erinnert.

Er mahnte, dass die Geldversorgung versiegen könnte: "Unter Stress können die Märkte gefrieren, wenn die Liquidität verdampft. Die Treffsicherheit von Whites Vorhersagen wirkt aus heutiger Sicht beinahe beängstigend.

Doch als es darauf ankam, gelang es ihm nicht, die herrschende Ideologie ins Wanken zu bringen. Vielleicht gelänge es ja so, die Denkbarrieren zu durchbrechen.

Darin wurde geschildert, wie Kredite mittels sogenannter Collateralized Debt Obligations in Tranchen verpackt und weltweit weitergereicht werden.

Das reduzierte für die Banken "den Anreiz, ihre Schuldner zu überwachen, und änderte ihren Umgang mit zahlungsunfähigen Schuldnern", schrieben die Experten.

Auch vom Versagen der Rating-Agenturen wurden die Zentralbanker nicht wirklich überrascht. Aber ernst nahmen sie sie auch nicht.

Extreme Ereignisse könnten "unerwartete systemische Konsequenzen haben". Sie warnten vor dem Geburtsfehler der Rating-Agenturen.

Weil die von jenen bezahlt würden, die sie bewerten, bestehe die Gefahr geschönter Ratings und zögerlicher Herabstufungen. Alle Zutaten des kommenden Desasters lagen säuberlich geordnet vor ihnen auf dem Tisch: fehlerhafte Rating-Agenturen, bis zur Unkenntlichkeit verpackte Kredite, dubiose Praktiken amerikanischer Hypothekenanbieter, die Gefahren der Niedrigzinspolitik.

Gehandelt wurde nicht. Die Fed hob die Zinsen nur in homöopathischen Schritten an. Das Verderben war absehbar, doch niemand wagte es, die Party zu stören.

Nur der einsame BIZ-Ökonom knurrte beharrlich: "Wenn Gewinne zu gut sind, um wahr zu sein, dann sind sie zu gut, um wahr zu sein.

Wer wollte es verantworten, die Orgie zu beenden? September an die Fed sandte. Die Experten argwöhnten gar, dass die Fed mit falschen Daten operierte.

Obwohl die Hypothekenvergabe an Geringverdiener stark anstieg, hatten die meisten Banken der Zentralbank gemeldet, dass sie die Standards der Kreditvergabe nicht gelockert hätten.

William White und sein Baseler Team konnten es nicht fassen. All ihre Warnungen wurden von den Zentralbankern beiseitegeschoben. Verstand man sie nicht?

Ein Remake von Der Mann, der zuviel wusste. Sprachen Englisch, Französisch, Arabisch. Produktions-Format -. Farb-Format Farbe. Tonformat -.

Seitenverhältnis -. Visa-Nummer -. Wo kann man diesen Film schauen? Film gedreht. Beier, S. Und das Thema ist einmal mehr, dass der unbescholtene, normale Durchschnittsbürger in ein Gespinst von Mord, Lügen und anderen Verbrechen hineingezogen wird.

Doch kurz vorher sagt Bernard ab. Statt dessen verbringen sie de Der Mann, der zuviel wusste Trailer OV. Das könnte dich auch interessieren.

Bob gelingt es gerade noch, seine Tochter zu befreien — er kann sie aufs Dach retten, bevor er von Levine angeschossen wird. Levine folgt dem Mädchen aufs Dach.

Bevor er ihr jedoch etwas antun kann, holt ihn Jill mit einem sicheren Gewehrschuss vom Dach. Gleichzeitig gelingt es der Polizei, das Haus zu stürmen und Abbott zu töten.

Die Familie Lawrence ist wieder vereint. Der Mann, der zuviel wusste hat schon alle Zutaten, für die Hitchcocks Filme später bekannt wurden.

Ein Pärchen aus der Oberschicht, pittoreske Schauplätze, Spione und finstere Bösewichte sowie die Zeit, die eine entscheidende Rolle spielt: ein Rezept, das schon damals funktionierte.

Der Polizei gelang es nicht, die Belagerten auszuheben, und so musste die Armee geholt werden.

Sie fand erneut Verwendung in Hitchcocks Remake von , wo sie — im Vorspann sichtbar — von Bernard Herrmann dirigiert wurde.

Auf die Unterschiede der beiden Fassungen von und angesprochen, sagte Hitchcock, die erste Fassung sei von einem talentierten Amateur gemacht worden, die zweite von einem Profi.

Bereits hier tauchen viele Motive auf, die das spätere Werk des Regisseurs durchziehen und prägen. Peter Lorre glänzt als Attentäter in seinem ersten englischsprachigen Film.

Produktions-Format. Er ruft dem flüchtenden Clive hinterher, er solle Jill telefonisch zur Albert Hall schicken. George Howe. Der Mann, der zuviel wusste. Einige kamen ins Gefängnis. Namensräume Artikel Diskussion. Doris Day. Charles Bennett. Knut Himmel Und Erde Itzehoe. Der Mann Der Zuviel Wusste

Der Mann Der Zuviel Wusste Filmkritik: Video

SF174 – Der Mann, der zuviel wusste (1956/Hitchcock-Reihe)

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3 Kommentare zu „Der Mann Der Zuviel Wusste“

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu.

    Den billigen Trost!

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